Design Thinking

Design Thinking hilft, selbst komplexe Probleme zu lösen - und das über alle Branchen hinweg.
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Beschreibung

Bei Einhaltung der Schrittfolge und Berücksichtigung der zu erfüllenden Voraussetzungen gelingt es mit Hilfe des Design Thinkings, wahrnehmbare Mehrwerte zu schaffen und sich als innovativer Anbieter im Bewusstsein seiner jeweiligen Anspruchsgruppen zu positionieren. Hierzu zählen neben den Kunden natürlich die eigenen Mitarbeiter, aber auch andere Stakeholder, wie z.B. Investoren, potenzielle Bewerber und die Medien.

Als ganzheitlicher Innovationsansatz beschränkt sich Design Thinking nicht allein auf die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen, sondern lässt sich auf alle Bereiche anwenden, in denen gezielt nach Lösungen für ein Problem gesucht wird. Dazu gehören auch Räume und Systeme.

Produkt-Ebene

  • Wie können wir einen Herd designen, durch den die Rauchbildung beim Kochvorgang spürbar reduziert wird?

Service-Ebene

  • Wie können wir Dienstleistungen designen, um Eltern aus bildungsfernen Haushalten stärker in den Lern- und Ausbildungsprozess ihrer Kinder zu integrieren?

Raum-Ebene

  • Wie können wir Wartezimmer gestalten, um den Aufenthalt für Patienten und deren Begleitpersonen zu einem einzigartigen Erlebnis zu machen?

System-Ebene

  • Wie können wir unsere Mitarbeiter systemisch unterstützen, innovative Ideen zu entwickeln und damit gezielt in die Weiterentwicklung unseres Unternehmens zu investieren?
  • Um für Sie relevante Frage- und Problemstellungen zu ermitteln, setzen wir neben quantitativen Untersuchungsverfahren ganz gezielt auf ethnografische Analysemethode. Dadurch lernen wir, die Zielgruppe(n) der von Ihnen angestrebten Veränderungen zu verstehen und einzuschätzen.
  • Die anschließende Muster-Erkennung hilft uns, vorherrschende Bedürfnisse, latente Wünsche, aber auch die konkreten Forderungen Ihrer Stakeholder an die zu entwickelnden Problemlösungen zu erkennen.
  • Auf dieser Basis erfolgt dann die Formulierung der zu untersuchenden Forschungsfragen (s.o.) und eine grobe Definition des Lösungsraums.
  • In der Ideation-Phase entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen zahlreiche Ideen, die dann – mit Hilfe eines von uns entwickelten SaaS-Tools und unter Berücksichtigung projektrelevanter Kriterien – bewertet und in eine Reihenfolge gebracht werden.
  • Abhängig vom Auftrag werden die besten Ideen prototypisch umgesetzt, getestet und iterativ weiterentwickelt.
  • Am Ende erhalten Sie einen MVP – also ein Minimum Viable Product – und damit eine funktionsfähige Lösung, die am Markt oder im eigenen Unternehmen vorgestellt und weiter getestet werden kann.
  • Entlang des gesamten Prozesses arbeiten wir nach agilen Grundsätzen. Dabei kommen – abhängig von der jeweiligen Projektphase – vor allem die Methoden Kanban und Scrum zur Anwendung.
  • die Customer Journey Ihrer Kunden nachzuvollziehen und wesentliche Pains und Gains zu identifizieren,
  • die Primärbedürfnisse und Anforderungen Ihrer Kunden an innovative Produkt- und Serviceleistungen zu verstehen,
  • die für Ihr Problem richtigen Forschungsfragen zu formulieren,
  • praxisnahe Lösungen zu entwickeln und so die User Experience Ihrer Kunden zu optimieren,
  • die vielversprechendsten Ideen zu identifizieren und umzusetzen und
  • eine chancenorientierte Unternehmenskultur zu etablieren.
  • Abhängig von den Kundenanforderungen

"Im Rahmen eines größer angelegten Projekts wurden wir von Hern Arndt und seinem Team angeleitet, nutzerzentrierte Ideen zu entwickeln und zu implementieren. Die Effekte des Projektes wirken immer noch nach. Wir sind mit den Ergebnissen wirklich sehr zufrieden und können trendINNOVATION als Umsetzungspartner im Bereich Design Thinking vorbehaltlos weiterempfehlen."

Axel Schwab

Leiter Lösungsengineering & Projektierung | GETRIEBEBAU NORD GmbH & Co. KG

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